Singen im Chor macht Spaß

Aktuelles

OMCV fördert seine Vereine auch finanziell

Zur Abmilderung der Corona-Einnahmeeinbußen verzichtet der OMCV auf seinen Beitragsanteil von EUR 3,70 je Sänger/in.
Insgesamt kommen damit fast EUR 5.000 unseren Vereinen zugute.

Vom Aufraffen nach Corona

Die Oberbadische   20.06.2022  von Peter Ade

Jahrestagung

Obermarkgräfler Chorverband blickt mutig in die Zukunft / Digitale Chancen nutzen

Präsidium des Obermarkgräfler Chorverbands (von links nach rechts): Rudy Grzybek, Doris Ludin, Erhard Zeh, Angelika Nestmann und Roland Denzer                                    Foto: Peter Ade

Der Obermarkgräfler Chorverband (OMCV) will Bewährtes schützen und Neues fördern. Präsident Erhard Zeh ermutigte die Vereine bei der Jahrestagung, digitale Kommunikation zu nutzen und angesichts der Altersentwicklung in den Chören Singgemeinschaften mit befreundeten Vereinen ins Auge zu fassen.

Kreis Lörrach. Der OMCV ist Bindeglied zwischen den einzelnen Vereinen und zugleich Kontaktstelle zum Badischen sowie zum Deutschen Chorverband.

Mitglieder
Er umfasst aktuell 1576 Sängerinnen und Sänger in zwölf Frauen-, 23 gemischten, 14 Männer- sowie sechs Kinder- und Jugendchören. Der Singkreis Ötlingen und „Route 66“ aus Binzen kamen neu hinzu. Hingegen wurden aus den Rheinfelder Ortsteilen Degerfelden und Eichsel Vereinsstilllegungen gemeldet.

Rückblick
Vor den Repräsentanten der Mitgliedsvereine bilanzierte das Präsidium am Samstag auf der Delegiertentagung in Lörrach-Hauingen die Verbandsjahre 2020 und 2021. Sie waren geprägt von den zum Teil erheblichen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie. Es durfte vielfach – wenn überhaupt – nur eingeschränkt und unter strengen Auflagen geprobt werden. Konzerte und andere öffentliche Events waren untersagt. Präsident Zeh sprach von einem „Wechselbad aus Ängsten, Hoffnungen und Mutlosigkeit“.

Der Verband habe sich bemüht, den Vereinen so gut wie möglich zu helfen. Auch vorübergehende finanzielle Unterstützung habe man angeboten und sei per Rundschreiben mit allen Mitgliedsvereinen in ständigem Kontakt geblieben.

Die ausgebremste Chorarbeit hat zum Teil erhebliche Probleme nach sich gezogen. Einige, meist ältere Sänger kehrten ihren Vereinen den Rücken.

In Einzelfällen gab es Engpässe in der Kasse, da Einnahmen aus Veranstaltungen fehlten und Dirigenten kaum mehr entlohnt werden konnten.

Als „positiv“ wertete der Vertreter des Gesangvereins Feuerbach die seit längerem praktizierte Regelung, wonach die Sänger des Chors die Dirigentenkosten bestreiten aus eigener Tasche und den Verein somit entlasten.

Herausforderungen
Von „bedenklicher Überalterung – vor allem bei Männerchören – sprach ein anderer Vereinschef. Dagegen pries der Vorsitzende des Gesangvereins Wollbach die während der Pandemie bei Jung und Alt gut angenommenen virtuellen Treffs.

Die Delegierte des Frauenchors Grenzach empfahl ein „Aufraffen nach Corona“, um auch wieder neue Sängerinnen zu begeistern. OMCV-Präsident Zeh lobte Chöre, die neue Arbeitsweisen ausprobieren: „Manche sprudelten nur so vor Ideen.“ Auch den älteren Sangesfreunden riet er dringend, sich den digitalen Möglichkeiten nicht zu verschließen.


neues Musikvideo-Projekt des Frauenchor Eimeldingen

Der Frauenchor Eimeldingen singt «Für Frauen ist das kein Problem»

Das Musikvideo wurde hier veröffentlicht: https://www.youtube.com/watch?v=hrgaTzJotHA

Die Projektbeschreibung können Sie sich hier ansehen.

Für Frauen ist dies kein Problem

neues Verbandsmitglied: Route 66 e.V.

Wir heißen den Chor

     Route 66 e.V.
     Weil am Rhein - Ötlingen

herzlich als neues Mitglied im OMCV und BCV willkommen und wünschen dem Chor viel Spaß und Erfolg bei den Gesangsaktivitäten.


Erhard Zeh: Musik prägt bis heute sein Leben

Die Oberbadische 19.04.2022

Interview von Siegfried Feuchter: Was macht eigentlich Erhard Zeh, langjähriger Schulleiter, Dirigent und Chorverbands-Präsident?

Für Erhard Zeh ist Langeweile ein Fremdwort.
Foto: Siegfried Feuchter

Auch mit 74 Jahren zeigt Erhard Zeh, der frühere langjährige Rektor der Hans-Thoma-Schule Haltingen, keinerlei Ermüdungserscheinungen. Bis heute ist er ein in der Region bekannter Sänger, Musiker und Chorleiter und darüber hinaus vielfältig interessiert und sozial engagiert.

Weil am Rhein-Haltingen.
Unter anderem ist der seit 24 Jahren in Haltingen lebende Pädagoge Präsident des Obermarkgräfler Chorverbands. Unsere Zeitung unterhielt sich mit dem passionierten Musiker.

Sie haben 18 Jahre die Hans-Thoma-Schule geleitet. Was verbindet Sie als aktiver Pensionär noch mit der Schule?
Zu einigen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen habe ich nach wie vor Kontakt, ebenso freut es mich, wenn ich von Eltern oder ehemaligen Schülern angesprochen werde. Zur Schule selbst gibt es dagegen wenig Verbindungen, schließlich bin ich inzwischen schon zehn Jahre in Pension. Gleichwohl interessiert mich der Schulbetrieb nach wie vor.

Sie hatten Deutsch, Geschichte, Musik und Sport studiert. Geprägt haben Sie ein Leben lang vor allem die Musik und der Chorgesang. Was bedeutet Ihnen Musik?
Obwohl Sport mein Hauptfach war, hat mich in der Tat die Musik geprägt. Mit Musik kann man auf wunderbare Weise Freude und Trost ausdrücken, man kann Wohlfühlstimmung verbreiten, aber auch zur Nachdenklichkeit anregen. Musik, die in allen Lebenssituationen begleitet, bedeutet mir sehr viel.

Als Sänger mit sonorer Baritonstimme haben Sie sich in der Region einen Namen gemacht, und mit Ihrer Gitarre gestalten Sie Lieder- und Unterhaltungsabende. Außerdem singen Sie in Projektchören bei Oratorien mit. Stehen Sie nach der coronabedingten Zwangspause jetzt vor einem Neustart?
 Natürlich freue ich mich, wenn ich bei verschiedenen Anlässen und Feiern wieder auftreten kann. Das ist stets eine bereichernde Erfahrung. Und zu den beglückenden Erlebnissen gehören meine wöchentlichen Besuche im Emilienpark in Grenzach. Seit rund neun Jahren gehe ich jeden Montag mit meiner Gitarre ins Altenheim und singe mit den Senioren Lieder. Diese Begegnungen möchte ich nicht missen.

Haben Sie musikalische Schwerpunkte?
Überhaupt nicht, mein Repertoire ist breit gefächert. Das will ich auch bei meiner Tätigkeit als Chorleiter rüberbringen. Lieder der Renaissance gehören beispielsweise ebenso dazu wie Pop-Songs.

Seit Ihrer Studienzeit sind Sie ambitionierter Chorleiter. Wo stehen Sie derzeit am Dirigentenpult?
Ich dirigiere den Frauenchor Hauingen und den Gemischten Chor Feldberg bei Müllheim. Das mache ich mit Leidenschaft und mit viel Spaß.

Sie engagieren sich seit einigen Jahren auch als Präsident des Obermarkgräfler Chorverbands. Wird der bevorstehende Neustart nach der Corona-Pandemie problemlos gelingen, oder wird es für die Chöre, die schon vor Corona mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen hatten, noch schwieriger werden?
Für Chöre wird es nach der Pandemie zunächst schwieriger, neue Sängerinnen und Sänger zu gewinnen. Zeitweise war es aber während der Pandemie möglich, unter erschwerten Bedingungen wie Maskenpflicht und Tests zu singen. Einige Chöre haben diese Möglichkeit genutzt oder durch digitale Projekte die Kontakte unter den Sängerinnen und Sängern aufrechterhalten. Positive Beispiele sind der Gesangverein Schallbach, der durch gezielte Aktivitäten neue Sänger gewinnen konnte, und der Frauenchor Eimeldingen. Für manche Chöre dagegen wird der Neuanfang mühsam, und zwar für diejenigen, die einen hohen Altersdurchschnitt haben. Denn da besteht die Gefahr, dass der eine oder andere Sänger nach der Pandemie aufhört.

Kann der Chorverband den Vereinen keine Unterstützung bieten?
Das machen wir längst. Monat für Monat habe ich ein Rundschreiben zusammengestellt mit Hinweisen zur jeweils aktuellen Corona-Situation und Tipps, was die Chöre tun können, um mit ihren Mitgliedern in Verbindung zu bleiben. 30 Rundschreiben habe ich während der Pandemie verschickt. Manche Chöre haben Verbindung zu uns gehalten, von manchen hatten wir leider keine Informationen bekommen.

Ist die Existenz von Gesangvereinen bedroht?
Aktuell stehen zwei auf der Kippe. Ich rate immer: Gebt nicht so schnell auf! Man kann sich zum Beispiel auch mit Nachbarvereinen zusammentun. Zudem wäre es wichtig, den Willen und den Mut zu haben, eingefahrene Wege zu verlassen, beispielsweise auch die Chorliteratur an die aktuelle Situation anzupassen. Man sollte nicht immer in erster Linie an Konzerte denken, sondern zunächst kleinere Maßnahmen umsetzen, um das Vereinsleben und Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken.

Wie sehen Sie die Zukunft der Gesangvereine?
Die wird schwierig. Projekt- und Themenchöre, die sich Pop- und Gospel verschreiben, haben Zulauf. Dort, wo aufgeschlossene Vorstände und Chorleiter am Werk sind, funktioniert es. Einige Vereine haben gute Ansätze. Dazu gehört der Kinderchor Lörrach, der exzellent und professionell geführt wird.

Sie sind auch sozial stark engagiert. Als Vorsitzender eines Freundeskreises mit Sitz in Wehr setzen sie sich für ein Waisenhaus mit Behinderten in Argentinien ein. Wie kam es dazu?
Ein ehemaliger Schüler von mir, der Koch gelernt und die Welt kennengelernt hat, kam in Kontakt mit Menschen, die ein solches Haus gründen wollten, engagierte sich. Er lebt heute in Argentinien und setzt sich dort für die behinderten Menschen ein. Jahr für Jahr überweist der Freundeskreis einen ansehnlichen Betrag zur Unterstützung seiner Arbeit. Ich bin dort Vorsitzender geworden und organisiere unter anderem musikalische Veranstaltungen zugunsten des Waisenhauses Granja El Ceibo.

Engagement zeigen Sie auch bei der Förderung unseres alemannischen Dialekts. Geben Sie an der Volkshochschule noch Kurse „Alemannisch für Zugezogene“?
Im Moment nicht, coronabedingt war die Nachfrage in den vergangenen zwei Jahren gering. Grundsätzlich bin ich aber bei Bedarf zu neuen Kursen bereit.

Langeweile scheint ein Fremdwort für Sie zu sein, wenn man sich Ihre vielfältigen Tätigkeiten anschaut.
Das ist so, Langeweile kenne ich wirklich nicht. Soziales Engagement auch im Alter halte ich für wichtig, denn Rentner haben sich eine Kompetenz erarbeitet, die es lohnt, weitergegeben zu werden. Neben den genannten Tätigkeiten interessiere ich mich noch sehr für Politik und Fußball, schließlich war ich auch mal Jugendtrainer in Wehr und Marzell. Und sehr gerne reise ich in andere Länder, um deren Kultur kennenzulernen.

Erhard Zeh (74), geboren in Wertheim in Franken und aufgewachsen in Marzell, wollte ursprünglich Sportreporter werden. Doch dann entschied er sich für ein Lehramtsstudium. An der PH Lörrach studierte er Deutsch, Geschichte, Musik und Sport, war anschließend Lehrer in Bad Säckingen, Wehr, Rheinfelden und in Haltingen. Dort leitete der Vater zweier erwachsener Kinder 18 Jahre lang die Hans-Thoma-Schule.

https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.weil-am-rhein-musik-praegt-bis-heute-sein-leben.bc61914a-653b-466e-afc1-196157a87687.html

Erläuterungen zu den aktuellen Regelungen für den Kunst- und Kulturbereich (Stand 04.04.2022)

Gibt es noch Einschränkungen im Kunst- und Kulturbetrieb und in der Breitenkultur?

Seit dem 3. April 2022 gibt es keine Einschränkungen mehr für Kulturveranstaltungen und Kunst- und Kultureinrichtungen. Dies gilt auch im Bereich der Breitenkultur. Insbesondere gibt es kein Testpflichterfordernis mehr für nicht immunisierte Personen. Alle Kapazitätsbeschränkungen für Veranstaltungsräume sind aufgehoben. Es werden keine festen Abstände mehr vorgeschrieben. Eine Kontaktnachverfolgungspflicht gibt es nicht.

Dennoch ist die Beachtung angemessener Hygienemaßnahmen an den Einrichtungen und in der Breitenkultur gleichwohl weiterhin wichtig.

Die Maskenpflicht wurde abgelöst durch eine ...

Mehr…

... Empfehlung zum Tragen einer Maske in Innenräumen. Um pandemiebedingte Unterbrechungen des Kulturbetriebes zu vermeiden, wird daher allen Kunst- und Kultureinrichtungen empfohlen, ihren Besucherinnen und Besuchern bzw. Nutzerinnen und Nutzern das freiwillige Tragen einer Maske in Innenräumen durch einen deutlichen Hinweis anzuraten. Darüber hinaus wird den staatlichen Kultureinrichtungen empfohlen, dass sie auf der Grundlage ihres Hausrechts das Tragen medizinischer Masken in ihren geschlossenen Räumlichkeiten prüfen.

Die aktuellen Informationen zu den Vorgaben des Landes sind hier aufgeführt: Corona-Verordnung des Landes.
 

Müssen die Kunst- und Kultureinrichtungen und Veranstalter von Proben und Konzerten in der Breitenkultur nach wie vor Hygienekonzepte haben?

Nein. Es gilt aber die generelle Empfehlung nach § 2 der Corona-Verordnung, einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten, eine ausreichende Hygiene zu beachten, eine medizinische Maske oder eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) in öffentlich zugänglichen geschlossenen Innenräumen zu tragen und geschlossene Räume regelmäßig zu belüften.

Weniger…

BCV übernimmt GEMA-Gebühren

Das Verbandspräsidium hat beschlossen, auch für 2022 die GEMA-Gebühren den Gesangsvereinen vollständig zu erlassen. Damit will der BCV seine Vereine in der Coronazeit zusätzlich finanziell zu entlasten.


Landesmusikverband ruft zu Benefizkonzerten für die Ukrainehilfe auf

Am 25. März erklingt im ganzen Land „Die Gedanken sind frei“ Anlässlich des brutalen Überfalls auf die Ukraine und dem damit ausgelösten großen Leid unzähliger unschuldiger Menschen ruft das Präsidium des Landesmusikverbands Baden-Württemberg (LMV) alle rund 6.300 musiktreibenden Vereine im Land zur Veranstaltung von Benefizkonzerten am 25. März 2022 auf. Damit sollen Solidarität mit den Kriegsopfern geübt und dringend benötigte  Mehr…
Hilfsgelder für humanitäre Maßnahmen gesammelt werden. Der 25. März wurde bewusst als Datum gewählt, da sich an diesem Tag die Annahme der sog. Berliner Erklärung durch alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union gemeinsam mit dem Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission zum 15. Mal jährt. Die in der Berliner Erklärung festgelegten europäischen Werte des Friedens und der Freiheit, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit, des Respekts und der gegenseitigen Verantwortung, der Toleranz, der Teilhabe, der Gerechtigkeit und der Solidarität sind für den LMV unveräußerlich und werden durch die universelle Kraft der Musik symbolisiert und befördert. Präsident Christoph Palm erklärt: „Diese individuellen Rechte sind es, die der russische Staatspräsident am meisten fürchtet und deshalb mit aller Härte und Rücksichtslosigkeit bekämpft. Die Chöre und Musikvereine im Land sind bereits seit dem 18. Jahrhundert Horte bürgerlichen Freiheitsstrebens. In unseren Vereinen wurde in den letzten zweieinhalb Jahrhunderten gegen Gewaltherrscher und Diktatoren aufbegehrt. Wir sehen uns daher in der aktuellen Situation besonders in die Pflicht genommen und setzen dem Donnern der Kanonen die vereinende, tröstende und friedensstiftende 2 Macht der Musik aus zigtausend Kehlen und Instrumenten entgegen. Die Gedanken sind frei! Heute mehr denn je.“ Noten und Text zum Lied „Die Gedanken sind frei“ können gratis auf der Website des LMV (www.landesmusikverband-bw.de) heruntergeladen werden. Wir danken dem Helbling Verlag herzlich für die Bereitstellung der Noten (chor.helbling-verlag.de). Der LMV empfiehlt den musiktreibenden Vereinen die durch die Benefizkonzerte gesammelten Spendengelder lokalen Initiativen in ihrer jeweiligen Gemeinde, zu denen ein persönlicher Bezug besteht, oder zertifizierten Hilfsorganisationen (z. B. Spendensiegel des DZI www.dzi.de/pressemitteilungen/spenden-fuer-beduerftige-in-derukraine-und-auf-der-flucht/ oder der UNO-Flüchtlingshilfe e. V., Graurheindorfer Straße 149a, 53117 Bonn, Konto: Sparkasse KölnBonn, IBAN DE78 3705 0198 0020 0088 50, Stichwort: Ukraine-Nothilfe) zukommen zu lassen.


Landesmusikverband Baden-Württemberg e. V.

Pressemitteilung

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Erleichterungen für Chorproben - warum noch warten?

Ab Sonntag, 3. April 2022, gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung. Damit fallen weitreichende Schutzmaßnahmen weg, für die es aufgrund des neuen Infektionsschutzgesetzes des Bundes keine rechtliche Grundlage mehr gibt. 

Somit fallen die verbliebenen Einschränkungen für Kunst- und Kultureinrichtungen und damit vor allem auch das Testerfordernis für den Zutritt zu geschlossenen Räumen weg. In der Corona-Verordnung des Landes wird aber weiterhin insbesondere das Tragen einer medizinischen Maske oder einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) in öffentlich zugänglichen geschlossenen Innenräumen empfohlen. Um pandemiebedingte Unterbrechungen des Kulturbetriebes zu vermeiden, wird allen Kultureinrichtungen empfohlen, ihren BesucherInnen das freiwillige Tragen einer Maske in Innenräumen durch einen deutlichen Hinweis anzuraten. 

Mittlerweile sind auch im Prinzip alle Gesangsvereine des OMCV mit einem CO2-Messgerät ausgestattet und können damit für die Einhaltung einer guten Luftqualität sorgen. Einige Vereine haben auch die Gelegenheit genutzt das Proben durch, vom Land finanziell geförderter, Luftreiniger sicherer zu machen.

Einem Neubeginn der Chorproben sollte, unter Beachtung der geltenden Corona-Auflagen, nichts mehr im Wege stehen. Den Vereinsverantwortlichen stehen mit den FAQ Kultur und den aktualisierten Vorlagen für das Hygiene-Konzept wertvolle Hilfsmittel zur Verfügung um regelkonforme Probenarbeit aufnehmen zu können.


Neues Antragsverfahren beim Förderprogramm IMPULS

Der „Bundesmusikverband Chor & Orchester“ (BMCO) startet mit neuen Ausschreibungen für Chöre und Orchester ins Jahr 2022. Ab sofort können sich Musikensembles im „Neustart Kultur“-Programm „Impuls“ um Fördersummen bis zu 15.000 Euro bewerben. Das fast 20 Millionen Euro starke bundesweite Programm fördert die Vielfalt an Organisationsformen der Amateurmusik in ländlichen Räumen. In diesem Jahr gibt es keine allgemeine Bewerbungsfrist mehr, sondern einen Zwei-Monats-Turnus: Das heißt, zwischen dem Datum der Antragstellung und dem Startdatum des Bewilligungszeitraums müssen mindestens zwei Monate liegen. Gefördert werden weiterhin Maßnahmen zum kreativen Neustart, zur Mitgliedergewinnung und zur Strukturstärkung, die im Jahr 2022 starten und zum Abschluss kommen. Sämtliche Informationen zum Förderprogramm findet man unter www.bundesmusikverband.de/impuls/. Außerdem kann man sich unter Telefon 07425/32 88 06-50 telefonisch beraten lassen.                                    Quelle: BadenVokal 02/2022  

„NeustartCHOR“ – Zukunftswerkstatt 2022

Consulting für musizierende Vereine
Das Beratungsprogramm „Neustart Chor“ wendet sich an Vereine/Chöre aus ganz Baden-Württemberg, die geschwächt durch die Pandemie Beratung suchen und ihre Vereinsarbeit verändert wieder aufnehmen wollen. Ziel ist, Vereine und Chöre dabei zu unterstützen, dass sie selbst engagementfreundliche und starke Strukturen schaffen und zukunftsfähig durchstarten können.
Musizierende Vereine aus ganz Baden-Württemberg dürfen sich ab sofort bis zum 04. März 2022 für das Programm „NeustartCHOR“ bewerben. Je nach finanziellem Aufwand erhalten insgesamt ca. 20 Vereine oder Interessensgruppen eine individuell-maßgeschneiderte Beratung (Consulting), die im Rahmen dieses Projekts bis zum 31. Dezember 2022 kostenfrei ist. Gefördert wird eine „Zukunftswerkstatt“ für die musizierenden Vereine/Chöre im Impulsprogramm „Kultur nach Corona“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
Unser gemeinsames Ziel: Eine langfristige Beratung für Vereine/Chöre. Ausgewählte Experten des Badischen Chorverbandes und Schwäbischen Chorverbandes sowie des Baden-Württembergischen Sängerbundes gehen in die Chöre, betrachten die Problematik vor Ort und suchen gemeinsam mit Vorstand und Sänger:innen passende Lösungen für folgende Themen:
• Neuausrichtung: Wer sind wir? Wo wollen wir hin?
• Mitglieder(wieder)gewinnung & Mitgliederbindung
• Neugründung eines Chores oder einer Chorgruppierung
• Musikalisch-künstlerische Beratung (alle Chorsparten betreffend)
• Kooperationsmodelle – Umfirmierung, Chorgründung, Generationenprojekte: wer kann mit wem was zusammen erreichen?
• Finanzierung – Fundraising, Sponsoring, Projektförderung
• Öffentlichkeitsarbeit – Homepage, Social Media
Um eine Nachhaltigkeit zu garantieren, wird die Zukunftswerkstatt begleitet - sowohl schriftlich als auch filmisch. Mit der Bewerbung erklären sich alle teilnehmenden Chöre mit einer Dokumentation bereit. Da wir nicht allen suchenden Chören Sofort-Hilfe leisten können, werden die Best-Practice-Ergebnisse genutzt, um in der Folge weiteren Vereinen eine Beratung oder eine „Hilfe zur Selbsthilfe“ anzubieten.

Hier geht es zu weiteren Informationen und zum Antragsformular.

Badische Zeitung vom 08.02.2022

Jahr der Chöre 2022 – eine Initiative des Deutschen Chorverbands

Mit dem «Jahr der Chöre» startet der Deutsche Chorverband 2022 eine bundesweite Initiative, um öffentlich und kulturpolitisch Aufmerksamkeit für die Anliegen der Chorszene zu erzeugen. Alle Chöre, Vereine und Verbände sind aufgerufen, sich anzuschließen und ihre eigenen Aktivitäten unter das Motto «Jahr der Chöre» zu stellen, um so die starke Gemeinschaft Chor flächendeckend sichtbar werden zu lassen.

Mit eigenen Großveranstaltungen wie dem Deutschen Chorfest vom 26. bis 29. Mai in Leipzig, einer digitalen Chorlandkarte und weiteren Leuchtturmaktionen wird der DCV selbst dabei den Chören die größtmögliche Bühne bieten. Alle Informationen, Material zum Download und mehr finden sich zukünftig gebündelt unter:

www.jahr-der-choere.de

„Proben trotz Corona“ – Förderprogramm des Landesmusikverbands Baden-Württemberg

Ausschreibung Förderprogramm "Proben trotz Corona" 

Der Landesmusikverband Baden-Württemberg (LMV) schreibt ab 10.01.2022 das Förderprogramm „Proben trotz Corona“ aus. Damit unterstützt der LMV die Vereine seiner Mitgliedsverbände mit einer Fördersumme von insgesamt rund 100.000 Euro. 

Teilnehmen können die Musik- und Chorvereine, die in einem der Amateurmusikverbände im LMV Mitglied sind.

Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Vereine Probewochenenden oder Probetage – mindestens 2 Tage am Stück – in einer geeigneten Unterkunft Ihrer Wahl innerhalb Baden-Württembergs (z. B. Jugendherberge oder Musikakademie) buchen und dort in der Gemeinschaft ihres Vereins wieder gemeinsam singen und musizieren. 

Der LMV stärkt mit seinem Förderprogramm die sozial-emotionale Bindungen in den Gemeinschaften und ermöglicht den Vereinen nach langer Zeit ohne Proben während der Corona-Pandemie wieder musikalisch aktiv zu sein.

Hier finden Sie die Ausschreibung

Weitere Infos und die Ausschreibung befinden sich unter: www.landesmusikverband-bw.de/probentrotzcorona 



Für OMCV und Vereine wurde Landes-Förderung bewilligt

Auf ein schönes Weihnachtsgeschenk können sich einige Chöre des OMCV freuen. Unser Sammelantrag mit Investitionswünschen einiger Mitgliedsvereine wurde genehmigt und wir haben eine Zusage für eine Landeszuwendung in Höhe von EUR 17.680 erhalten. Die eingereichten Maßnahmen der Vereine

     Gesangverein Tumringen
     Kinder- und Jugendchor Lörrach
     Männerchor Grenzach
     Rockchor Ötlingen
     Singkreis Ötlingen
     TonArt Nollingen
     Obermarkgräfler Chorverband

werden gefördert im Impulsprogramm "Kultur nach Corona" des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Durch die Bezuschussung u.a. für CO2-Messgeräte, Luftreiniger, Präsentationstechnik, etc. wird es möglich werden Chorproben, Auftritte oder Tagungen wieder sicherer zu machen.



Pressebericht 24.01.2022 "Kultur trotzt Corona"

Link zum Zeitungsartikel

Kultur nach Corona

Land unterstützt Chorgesang im Kreis Lörrach mit knapp 18.000 Euro

Von Thomas Loisl Mink
Mo, 24. Januar 2022 um 06:30 Uhr

Obermarkgräfler Chorverband und Vereine nutzen die Förderung des Landes für Anschaffungen, die einen sicheren Chorbetrieb in der Corona-Pandemie ermöglichen.

Der Obermarkgräfler Chorverband hat für sich und sechs seiner Mitgliedsvereine insgesamt 17. 680 Euro vom Land Baden-Württemberg erhalten. Das Land unterstützt damit die Amateurmusik in der Zeit der Pandemie und fördert Anschaffungen, die dazu dienen sollen, auch in Pandemiezeiten Vereinsaktivitäten zu ermöglichen.

Investitionen im Zusammenhang mit Corona

"Wir freuen uns sehr über diese Förderung", sagt Präsident Erhard Zeh. Im Moment ist der Verband damit beschäftigt, die Förderung und Anschaffungen zu bearbeiten. Finanziell unterstützt werden ganz gezielt Investitionen, die in Zusammenhang mit Corona stehen. Dazu gehören etwa technische Ausrüstungen für Freiluftveranstaltungen wie Licht- und Tontechnik, aber auch Beamer, um parallele Chorproben in verschiedenen Räumen zu ermöglichen. Zweimal wurden auch E-Pianos für die Bezuschussung beantragt. Instrumente waren eigentlich ausgeschlossen, doch weil die Chöre coronabedingt aus ihrem angestammten Probelokal in größere Räume ausweichen und Konzerte ins Freie verlegen mussten, war es möglich, ein transportables Piano in den Antrag aufzunehmen.

Ein Laptop wurde bezuschusst sowie drei Beamer, einer für den Verband und zwei für Mitgliedsvereine. Auch professionelle Lüftungsgeräte für größere Räume werden angeschafft, von denen eines zwischen 2500 und 3000 Euro kostet. Der Obermarkgräfler Chorverband selbst wird eine transportable Leinwand und mehrere CO2-Messgeräte anschaffen. Letztere stellt der Verband den Mitgliedsvereinen zur Verfügung. "Die Angabe, wie viel Kohlendioxid im Raum ist, dürfte parallel sein zur Konzentration der Aerosole", sagt Zeh. Damit lässt sich also feststellen, wann es an der Zeit ist zu lüften.

Anträge der Mitgliedsvereine gesammelt

Nicht ganz einfach war die Antragstellung, weil eine Mindestfördersumme von 10.000 Euro vorgegeben war. Einzelne Chöre planen kaum eine Investition in dieser Höhe. Zu berücksichtigen war auch, dass nur 80 Prozent der anfallenden Kosten gefördert wurden, 20 Prozent muss der Verein selbst aufbringen. Deshalb hat der Obermarkgräfler Chorverband die Anträge der Mitgliedsvereine gesammelt und einen gemeinsamen Antrag gestellt, berichtet Erhard Zeh. "Aber das hat gut funktioniert, und diese Förderung ist eine tolle Sache", stellt er fest. Vielleicht wäre die Resonanz etwas größer gewesen, wenn die Antragsfrist etwas langfristiger gewesen wäre, meint er. Förderungen aus dem Landesprogramm erhalten nun der Gesangverein Tumringen, der Kinder- und Jugendchor Lörrach, der Männerchor Grenzach, der Rockchor und der Singkreis Ötlingen, TonArt Nollingen sowie der Obermarkgräfler Chorverband selbst.

Insgesamt hat das Land Baden-Württemberg mit dem Investitionsprogramm "Kultur trotz Corona" knapp 2,5 Millionen Euro ausgeschüttet. Damit soll ein sicherer Probe- und Spielbetrieb für die Vereine ermöglicht werden. Tatsächlich leidet die Aktivität der Chöre aber wieder sehr stark unter den Corona-Einschränkungen. Seit man sich vor der Chorprobe testen lassen musste und dann auch noch nur mit Maske singen durfte, haben die meisten Chöre aufgehört zu proben, berichtet Zeh. "Das zermürbt, und weil viele unserer Mitglieder zwischen 70 und 80 Jahre alt sind, kann es gut sein, dass der eine oder andere das zum Anlass nimmt, ganz aufzuhören", vermutet er.


Corona

Wertvolle Informationen über Singen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden Sie in unserer Service-Rubrik sowie folgenden externen Seiten:

Schwäbischer Chorverband

Badischer Chorverband

fim - Freiburger Institut für Musikermedizin
"Risikoeinschätzung einer Coronavirus-Infektion im Bereich Musik"
10. Update 07.06.2022     Download hier.

Blog des Deutschen Chorverbandes

Bundesmusikverband Chor & Orchester
"Grundlagen für das Musizieren unter Pandemiebedingung" Download Version 1.0, Stand 21. April 2021

Landesverordnung BW Corona

Corona-Dashboard des Landkreises Lörrach

Muster-Hygienekonzept für die Amateurmusik in BW (Stand 23.02.2022)

Gemeinsames Singen und Musizieren sicher gestalten (Stand: 05.04.2022)

Erläuterungen (FAQ - Kulturbetrieb) zu den aktuellen Regelungen für den Kunst- und Kultur-Bereich vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg:  hier 


Für den Chorbetrieb ab 03.04.2022 gültig:

Ab Sonntag, 3. April 2022, gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung. Damit fallen weitreichende Schutzmaßnahmen weg, für die es aufgrund des neuen Infektionsschutzgesetzes des Bundes keine rechtliche Grundlage mehr gibt.

Ab 3. April fallen somit die verbliebenen Einschränkungen für Kunst- und Kultureinrichtungen und damit vor allem auch das Testerfordernis für den Zutritt zu geschlossenen Räumen weg. In der Corona-Verordnung des Landes wird aber weiterhin insbesondere das Tragen einer medizinischen Maske oder einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) in öffentlich zugänglichen geschlossenen Innenräumen empfohlen. Um pandemiebedingte Unterbrechungen des Kulturbetriebes zu vermeiden, wird allen Kultureinrichtungen empfohlen, ihren BesucherInnen das freiwillige Tragen einer Maske in Innenräumen durch einen deutlichen Hinweis anzuraten. 

Abstands-, Masken- und Hygieneempfehlung

  • „Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen, eine ausreichende Hygiene, das Tragen einer medizinischen Maske oder einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) in öffentlich zugänglichen geschlossenen Innenräumen und das regelmäßige Belüften von geschlossenen Räumen werden generell empfohlen.“ (§ 2 der aktuellen Corona-Verordnung)
  • Verantwortungsvolles Handeln und eine besondere Vorsicht gerade im Kontakt mit Menschen, für die bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf besteht, sind weiterhin notwendig. Nach den bisherigen Erfahrungen in der Pandemie haben sich das Tragen einer Maske und das Einhalten eines Mindestabstands als besonders wirksames Mittel zum Eigen- und Fremdschutz erwiesen.

Der Chorverband empfiehlt seinen Mitgliedern:

  • bei Proben und Konzerten einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
  • Können die Abstände aufgrund der räumlichen Situation nicht eingehalten werden, ist es umso wichtiger, dass die anderweitigen Schutzmaßnahmen konsequent umgesetzt werden, sowohl für die SängerInnen als auch das Publikum (Lüftungskonzept, Trennwände oder medizinische Masken, ggf. Zugangskontrolle, etc.).
  • Proben-/Konzertbesuchern das Tragen einer Maske anzuraten.
  • generell eine Maske zu tragen, wenn Abstände nicht eingehalten werden können.
  • Impfangebote wahrzunehmen.
  • sich unabhängig von der geltenden Verordnung zusätzlich zu testen.
  • sich weiterhin vorsichtig und verantwortungsbewußt zu verhalten.

Der BCV ermöglicht digitale Chorproben mit Jamulus

Gemeinsames Singen Dank Online-Chorproben mit Jamulus

Die Software "Jamulus" ermöglicht es Chören, online so zu proben, dass sich die Sängerinnen und Sänger gegenseitig singen hören können.
Bereits in der Baden Vokal Ausgabe 2/21 wurde Jamulus bereits als Alternative zu den Online-Proben mit Zoom vorgestellt. Viele Chorleiter und Vorstände interessierten sich für diese Möglichkeit, da das gemeinsame Proben noch einige Zeit nicht wie gewohnt stattfinden kann. Eine Hürde, die man als Verein bewältigen musste, um Jamulus zu nutzen, war die Einrichtung eines eigenen Servers. Dies hat nun der Badische Chorverband für seine Mitgliedschöre übernommen!
Alle, die Interesse an Jamulus haben und sich bisher nicht an Jamulus gewagt haben, können nun mit einer Email an den Badischen Chorverband unkompliziert und kostenlos ihren „virtuellen Probenraum“ bekommen. Gerne auch zum Ausprobieren!
Schreiben Sie eine E-Mail an: moritz.steinmetz@bcvonline.de
Geben Sie den Chornamen, den gewünschten wöchentlichen Probentermin mit Uhrzeit, sowie eine ungefähre Teilnehmerzahl an.
Eine detaillierte Beschreibung zum Proben über Jamulus finden Sie auch hier: https://www.jungerkammerchor.eu/jamulus

Ausführliche Informationen finden Sie hier beim BCV.

Wie wird die Amateurmusik nach der Pandemie aussehen? | Neustart Amateurmusik

BMCO-Wissensplattform

Seit Mitte März 2021 steht die Wissensplattform www.frag-amu.de des Bundesmusikverbandes Chor & Orchester zur Verfügung, auf der die gesammelten Informationen, Erkenntnisse und good practice aus dem Netzwerk für die Amateurmusikszene bereitgestellt werden. Hier finden sich viele Informationen und Anregungen rund um Singen und Musizieren zu Corona-Zeiten.

Aktuelle Online-Schulungsangebote des BCV

Auch wenn wir alle noch nicht wissen, wie sich die Lage im Hinblick auf die Corona-Pandemie entwickeln wird, bleibt doch die Hoffnung, dass mit den steigenden Temperaturen im Frühjahr und den beginnenden Impfungen wieder einiges möglich sein wird. Aus diesem Grund lädt der BCV Sie recht herzlich zu interessanten Weiterbildungen ein, die für die kommenden Monate geplant sind. Weitere Informationen finden Sie hier.

Info aus den Vereinen

Auf der neuen Seite "Info aus den Vereinen" bieten wir unseren Mitgliedsvereinen die Möglichkeit sich zu präsentieren. Gerne stellen wir hier Euer Profil oder aktuelle Beiträge und Presseveröffentlichungen ein. Für die Inhalte tragen die Vereine selbst die Verantwortung.

Der Chor Soulfood (Gesangverein "Eintracht Rötteln", Lörrach-Haagen) hat darin einen ersten Beitrag und ein bemerkenswertes Video zur Verfügung gestellt. 

Auch der Frauenchor Eimeldingen zeigt sich medienwirksam mit seinem Musikvideo "Kriminaltango".

Eine weitere Bereicherung bringt der Chor TonArt Nollingen mit dem illustrierten Musikvideo "Wintersong" dar, sowie der Jugendchor des GV Schallbach mit Singing Revolution und ihrer Video-Produktion "Lips are Moving".


Singen im Chor macht Spaß

Unsere Aufgaben

Der Obermarkgräfler Chorverband unterstützt die Mitgliedsvereine auf vielfältige Weise:

Terminkalender
- Konzerte
- sonstige Veranstaltungen

Weiterbildung und Schulung
- Stimmbildung
- Ausbildung zum Vizedirigenten
- Chorleiter-Seminare
- Spezialseminare für Vereinsfunktionäre
Hilfestellung
- Jubiläen
- Ehrungen
Beratung bei Vereinsangelegenheiten

Vermittlung von Chorleitern

Organisation von Gastkonzerten

Als unsere besondere Aufgabe hierzu sehen wir u.a. die Aus- und Weiterbildung von Vizechorleitern und Chorleitern, eine intensive Jugendarbeit und Stimmbildungsangebote für jede Chorgattung.
Außerdem werden den Verantwortlichen in den Vereinen Seminare und Kurse angeboten, um die Vereinsarbeit zu erleichtern. Durch die Organisation von Chorkonzerten schaffen wir unseren Mitgliedern die Möglichkeit vielfältige Chorliteratur kennen zu lernen.

  

Unsere Dachverbände

Links zu unseren Dachverbänden:



Zugangsdaten

Unsere Mitgliedsvereine und Berechtigte können gerne das Passwort für den geschützten Bereich hier anfordern: Webmaster@omcv.de

letzte Änderung: 26.06.2022/RD